Sonntag, 3. Mai 2015

Kleiner Drache Jakob

Das lange Maiwochenende ist zu Ende und ich war in der Zeit natürlich nicht untätig. Leider habe ich es nicht geschafft, die Tutorials mit Bildern zu ergänzen, oder neue zu schreiben, da die Kamera momentan nicht einsatzbereit ist, ABER ich habe etwas neues angenadelt.

Nachdem ich im Zeitschriftenladen über "Fantastische Häkel-Ideen Amigurumi Vol. 1 Sonderheft 01/2014" gestolpert bin, das mit einem super Häkel-Guide und ein paar kleinen Knäulen Wolle "geliefert" wurde, wollte ich dann auch eines der süßen Amigurumi ausprobieren. Obwohl die Anleitung für den kleinen Drachen als komplex ausgewiesen war, wollte ich es versuchen.

Ich habe die Anleitung insofern abgewandelt, als dass ich andere Wolle und eine größere Nadelstärke verwendet habe. Die Wolle ist aus dem Frühjahrssortiment von Aldi gewesen, wie bei den meisten meiner bisherigen Arbeiten und die Nadel war eine "Crochet Lite" in Stärke 3,5.

Mit 22 Einzelteilen ist Jakob mein bisher größtes Puzzle. Und Puzzle trifft es auch ziemlich gut, nur dass man die Teile vorher auch noch selbst herstellen muss. Ich setzte mich also hin und häkelte los. Körper, Kopf, Hals und Hörner waren nicht so das Problem. Sie waren entweder groß oder einfach genug, sodass man nicht groß nachdenken musste. Komplizierter wurden dann die anderen Teile. Entweder weil man höllisch mit den Zu- und Abnahmen aufpassen musste oder weil sie so klein waren. Mit meinen dicken Fingern ist das dann immer nicht so einfach.

Apropos Abnahmen... Ich habe das erste Mal das Prinzip der unsichtbaren Abnahme angewandt, da mich bei meinen bisherigen Arbeiten immer gestört hat, dass man das so sehr sieht. Auch beim Kröper des Drachen sieht man sie noch, da ich erst danach die Technik gewechselt habe. Ich wollte das einfach auch nicht mehr aufmachen. Die Technik verdient den Namen "unsichtbar" auf jeden Fall! Es ist so gut wie gar nicht mehr sichtbar, wo die Maschen abgenommen wurden. Die Anleitung dafür findest du bei den Basics.

Während ich also so an meinem Drachen häkelte, wurde mir zwischendurch immer mal wieder etwas mulmig zumute, da die Teile nicht wirklich ein Ganzes in meinem Kopf ergeben wollten. Das Bild in der Zeitschrift war irgendwie nicht sehr aussagekräftig, da man den Kleinen immer nur aus der selben Perspektive sah. Die Beschreibung war teilweise auch etwas schwammig. Ich häkelte auf jeden Fall fröhlich vor mich hin und habe dann die Teile mit Haarnadeln vorgesteckt. Wie schonmal erwähnt, halten die Haarnadeln einfach besser als Stecknadeln.

Nach und nach ergab das dann alles ein Bild und nach dem letzten vernähten Faden war ich dann  auch zufrieden und habe mich ganz spontan in den Kleinen verliebt. Da heute Sowohl Philipp als auch Jakob Namenstag haben, heißt er jetzt Jakob :) Er ist ca. 27 cm lang und 18 cm hoch und suuuuuper schmusig. Und er spuckt auch kein Feuer :D

Falls Du Fragen, Wünsche oder Anregungen hast, melde Dich ruhig bei mir!

Gute Nacht!
Deine Traumtänzerin

PS: Bitte entschuldige die "schlechten" Fotos, aber die Kamera ist momentan auf Reisen, deswegen muss das Handy herhalten.





Freitag, 1. Mai 2015

Tetrisdecke - Langzeitprojekt

Hallo ihr Lieben!

Ich habe mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema Granny Squares auseinandergesetzt und überlegt, was man denn damit alles so anstellen könnte. Ich habe mich in einigen Foren und Gruppen umgehört und mal Bilder gesichtet und beschlossen eine Decke zu machen.

Als begeisterte Tetrisspielerin und weil Blümchen und bunte Muster so gar nicht passen, habe ich mich entschlossen eine Decke zu häkeln, die aussieht, wie ein Tetrisspiel :D Da ich als Kind keinen GameBoy besaß und später einen von diesen uralten grauen Riesenteilen hatte, die noch nicht über ein Farbdisplay verfügten, musste ich erstmal googeln, welche Farbe die Steine denn eigentlich haben :) Nur in Grautönen macht das Ganze ja nicht wirklich viel Spaß.

Da ich die Decke als übergroße Kuscheldecke beziehungsweise Tagesdecke für ein Bett mit den Maßen 140 x 200 cm geplant habe, brauche ich wohl in etwa 480 Grannys, da sie, mit der Wolle und der Nadelstärke die ich mir ausgesucht habe, in etwa 10 x 10 cm groß werden. Ich hab mir auch gedacht "Da muss eine alte Frau lange für stricken".... oder auch häkeln ;)

Als allererstes habe ich auf Kästchenpapier einen Entwurf gemacht, damit ich ungefähr absehen konnte, wie viele Grannys ich in welcher Farbe häkeln muss und wie man die dann am besten zusammen legt. Ich weiß, es sind Fehler im Entwurf, ich hab zwei oder drei Steinchen nicht farblich richtig und ich weiß auch, dass es beim Tetris keine kompletten Reihen gibt. Vielleicht ändere ich das im Nachhinein noch, aber ich wollte nicht noch mehr schwarz haben... Fast die Hälfte der Quadrate wird schon schwarz. Das macht dann irgendwann auch keinen Spaß mehr.

Am Anfang habe ich ordentlich Gas gegeben mit dem Produzieren der Grannys. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass das kein Projekt ist, das man mal eben am Stück fertig macht. Also häkele ich immer dann ein Granny, wenn ich mal unterwegs bin und nicht immer eine Anleitung oder großes Häkelzeug mit mir rumschleppen kann. Irgendwann wird es dann schon fertig werden. Ich habe Hoffnung, dass ich zum Herbst mit der Decke kuscheln kann. Aber jetzt muss ich erstmal Wolle nachbestellen ;) Hab schon alles leer gehäkelt...

Einen schönen Tag der Arbeit euch allen!
Eure Traumtänzerin



Samstag, 25. April 2015

Noch mehr Schafe

Nachdem Schantall so ein großer Erfolg im Freundes- und Bekanntenkreis war, wurde der Wunsch an mich herangetragen, doch noch ein oder zwei Schäfchen von der Nadel hüpfen zu lassen. Diesem Wunsch habe ich natürlich gern Gehör geschenkt und machte mich, während ich ein wenig kränklich im Bett lag, an die Arbeit.

Und weil ich nicht unbedingt 2 Mal das gleiche machen wollte, habe ich beschlossen, die Originalanleitung etwas abzuändern. Schantalls kleine Schwester sollte sitzen und einen Blumenhaarschmuck bekommen und es fehlte auch noch ein schwarzes Schaf in der Familie ;). So entstanden Schakkeline und Scheremy Pascal Kevin  *g* Für Schakkeline habe ich die Teile der Ursprungsanleitung etwas anders zusammengenäht und die Blume im Haar habe ich frei Schnauze gehäkelt. Ihr kleiner Bruder ist bis auf die Farben ganz nach Anleitung entstanden.
Durch einen Zufall habe ich auch eine tolle Methode gefunden, wie man die festzunähenden Einzelteile am besten fixieren kann. Die meisten benutzen dazu Stecknadeln, jedoch sind die manchmal nicht lang und/oder stabil genug. Ich habe es mit handelsüblichen Haarnadeln versucht, die durch ihre Länge und die Wellen einfach besser halten. Außerdem sind sie nicht spitz, sodass man sich nicht in die Finger sticht. Auf was für Ideen man kommt, wenn man hilfesuchend auf seinen Nachttisch schaut :D Wenn man es geschickt anstellt, kann man die Nadeln auch IN den gehäkelten Tierchen zur Stabilisation benutzen. Dann sollten aber keine Kinder damit spielen, weil sie sich daran verletzen könnten.
Ein weiteres Novum bei diesen beiden Süßen sind auch die Sicherheitsaugen. Die habe ich über ebay per Direktkauf bei einem Händler in Schweden bestellt und habe mich sehr darauf gefreut. Als sie dann endlich da waren, musste ich feststellen, dass die Gegenstücke irgendwie nicht wirklich auf die Augen passten. Sie waren schlicht und einfach zu klein. Ich hatte schon in einigen Foren und Gruppen gelesen, dass es sehr sehr schwer ist, die Dinger zu befestigen. Klar, es sollen ja auch Sicherheitsaugen sein, die nicht beim ersten Ziehen oder Drücken wieder rausgerissen werden, aber so schwer muss es dann nun auch nicht gehen. Im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass ich das Gegenstück etwas "weiter" gemacht habe und es dann passte. Auch jetzt sind die auch noch kindersicher.
Als die beiden dann fertig waren, wurden sie auch direkt für ein Fotoshooting geladen und präsentieren sich jetzt hier.
Falls ihr jetzt auch Lust auf Schafe bekommt, dann an die Nadeln - fertig - los! :) Es gibt das Schaf Schantall auch als Einzelhäkelset zu kaufen. Für alle die, die sich nicht gleich das ganze Buch kaufen möchten. Ansonsten gibt es im Internet auch genug frei verfügbare oder andere Kaufanleitungen. Tobt euch aus. Ich freue mich natürlich wie immer auf Feedback, Fotos eurer eigenen Werke oder was auch immer euch auffällt. Entweder in den Kommentaren oder über wollesieben.blog@gmail.com.

Bis dahin alles Liebe!
Eure Traumtänzerin







Mittwoch, 22. April 2015

Schneckenfieber

Seit meinem letzten Post hat mich das Schneckenfieber gepackt! Ich hatte mir im Zeitschriftenhandel die Amigurumi Vol. 2 gekauft und habe mich direkt in die Herzschnecke auf der Titelseite verliebt. Außerdem brauchte ich noch ein Ostergeschenk. Also fing ich an zu häkeln. Nachdem ich raus hatte, wie denn das Herzschneckenhaus richtig gehäkelt wird, war ich nicht mehr zu halten. Und eine Schnecke fühlt sich ja auch schrecklich allein. Deswegen wurden es gleich drei davon, die direkt von meiner Häkelnadel in den Blumenkasten krochen.

Anemona, Gladiola und Lavendula :)


Die Schwierigkeit, mit der ich zu kämpfen hatte, war, dass die Damen einen ausgesprochenen Dickschädel haben und somit immer nach vorn umfielen. Die Lösung dafür war ansich recht simpel, jedoch war die Umsetzung nicht ganz so einfach. Ich habe mir Bleiband gekauft. Für alle, denen das jetzt nichts sagt, das ist das Zeug, was Oma immer unten in ihren Gardinen drin hatte, damit die schön hängen und nicht in jede Richtung fliegen. Auf jeden Fall wollte ich das irgendwie in die Schneckenhäuschen kriegen. Da die aber schon gefüllt und vernäht waren, war das nicht ganz so einfach. Letztendlich hat es doch geklappt und ich bin stolz auf meine 3 Mädels, die nun nicht mehr umfallen und ganz neugierig Blumenbeet und Garten erkunden :)

 


Die drei Mädels haben über Ostern auch noch einen kleinen Bruder bekommen. Er heißt Charlie und ist noch ganz klein und schüchtern. Nicht ganz so elegant und bunt wie seine Schwestern, aber mindestens genauso liebenswert und knuffig.

Die Anleitung für Charlie habe ich aus dem Buch "Wollowbies", wobei ich sie etwas abgeändert habe. Das Häuschen sollte eigentlich in Spiralrunden gehäkelt werden. Jedoch gefällt mir der Versatz bei den Farbübergängen nicht. Deswegen habe ich in geschlossenen Runden gehäkelt. Das fand ich einfach schöner.Was sicherlich noch klasse ausgesehen hätte, wobei ich nicht weiß, ob das irgendwie möglich ist, wäre eben mit 2 Farben gleichzeitig in Spiralen zu häkeln,
damit es eben so gekringelt aussieht, wie ein echtes Schneckenhaus. Da gibt es glaube ich eine Technik, aber ich hab mich damit noch nicht so auseinandergesetzt und keine Ahnung, ob das auch für Körper funktioniert, oder nur für Flächen. Da werde ich mich mal schlau machen und ggf. etwas ausprobieren. Wenn das klappt, wird es hier auf jeden Fall eine Anleitung/Information dazu geben. Vielleicht fällt mir ja auch noch etwas ganz anderes ein ;)
Ich bin auf jeden Fall mächtig stolz auf meine Kriechtierchen. Man lernt einfach immer mehr dazu und perfektioniert seine Techniken. Wobei manche Dinge sich mir immer noch nicht ganz erschließen. Ich suche auf jeden Fall immer noch nach Möglichkeiten, meine Künste im Vernähen und Sticken zu verbessern. Aber aller Anfang ist schwer. Wenn ich mir überlege, dass ich mich kurz vor Weihnachten noch mit Mützen rumgequält habe, ist das bis jetzt alles gar nicht so schlecht ;)


Ich freue mich natürlich wie immer über Feedback, Anregungen, Kritik und Bilder eurer selbstgemachten Kunstwerke.

Alles Liebe!
Eure Traumtänzerin

Samstag, 28. März 2015

Obstkorb aus Textilgarn

Dies ist mein erster Versuch mit Textilgarn zu häkeln. Ich habe das Garn auf der "Handmade" in Braunschweig gefunden. Ich hatte vorher schon in einigen Handardbeitsgruppen davon gelesen und wollte es eh irgendwann mal ausprobieren, also nahm ich es mit, um daraus einen Korb zu häkeln. Es lag eine Weile bei mir in der Schublade, da erst noch andere Projekte gemacht werden mussten und natürlich musste auch noch die passende Nadel besorgt werden, da 15mm bei mir nicht unbedingt zur Standardausrüstung gehören ;)

 Ohne eine Anleitung machte ich mich dann daran, das Körbchen zu häkeln. Ich dachte mir, dass das ja wohl nicht so schwer sein kann. Mit ein wenig Probiererei hat es dann auch funktioniert - finde ich zumindest ;) Wie genau ich das am Ende dann gemacht habe, entnehmt ihr bitte der von mir dazu geschriebenen Anleitung "Körbchen eckig" auf diesem Blog. Ich hoffe, dass ich alles ausführlich genug beschrieben habe.



Nach einigen Anfangsschwierigkeiten was die Länge der Luftmaschenkette und die Festigkeit des Häkelns anging, ging es recht schnell, jedoch erfordert die Verarbeitung von Textilgarn schon einiges an Kraft. Mein rechter Daumen war auch noch einige Tage später etwas beleidigt. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich das Garn, auf Anraten der Verkäuferin, doppelt genommen habe, um mehr Stabilität in den Korb zu bringen und dickere Ränder zu bekommen.


Der Korb hat inzwischen seinen Platz in der Küche gefunden und macht sich da soweit ganz gut. Dadurch, dass er nicht so extrem fest ist, kann man, je nach Füllmenge, den Rand etwas runterdrücken, sodass etwas mehr reinpasst. Wobei er jetzt aber auch nicht auseinander fällt. Also ich würde sagen, dass ich so für einen ersten Versuch ein sehr brauchbares Ergebnis erzielt habe.




Schantall das Schaf

Ein ganz lieber Freund von mir sammelt Schafe in jeglicher Form. Stofftiere, Porzellanfiguren, etc. in allen Größen, Formen und Farben. Es fehlte aber noch ein Häkelschaf. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Anleitung. Durch Zufall entdeckte ich im Bastelgeschäft meines Vertrauens ein wunderbar gemachtes Buch mit tollen Anleitungen für viele zuckersüße Tierchen, in dem auch die Anleitung für ein Schaf zu finden war.

Auf den ersten Blick sah das auch alles gar nicht so schwer aus und ich machte mich daran, die einzelnen Teile zu häkeln. Kopf, Ohren und Füße waren keine Zauberei. Fadenring, feste Maschen in Spiralrunden und die Sache hatte sich. Alles war friedlich... bis ich mit dem Körper begann. Die schriftliche Anleitung für die Schlaufenmaschen war ansich sehr gut zu verstehen, jedoch brauchte es etwas Übung, bis das flüssig umsetzbar war. Als das dann endlich lief, mussten Maschen abgenommen werden. Wie das genau zu machen war, stand leider nirgends, sodass ich mir etwas überlegen musste. Im Endeffekt führte es dazu, dass ich 3 Anläufe brauchte, da sich in der 2. Hälfte die Schlaufen immer wieder auflösten.

Alles in allem hat sich die Mühe sehr gelohnt und auch der Kauf des Buches. Ich werde sicherlich noch einige der Tierchen nacharbeiten. Für alle, die vielleicht das selbe Problem mit den Schlaufenmaschen haben, werde ich auch noch ein Tutorial erstellen. Die Anleitung darf ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hier veröffentlichen und auch sonst nicht weitergeben.
Demnächst zieht Schantall dann in ihr neues Zuhause um und wird es dort mit ganz vielen anderen Schafen sicherlich ziemlich gut haben. Die nächsten Tiere werde ich sicherlich auch hier posten. Wobei ich momentan noch ein paar größere Projekte habe, über die und deren Fortschritt ich demnächst berichte.



Falls ihr auch etwas Ähnliches gemacht habt, Anregungen oder Fragen habt, dann könnt ihr mich gern unter wollesieben.blog@gmail.com kontaktieren.

Alles Liebe
Eure Traumtänzerin



Mittwoch, 11. März 2015

Constanze

Die Reaktionen auf meinen Amandus waren alle sehr sehr positiv. Er sei ja sehr süß und total knuffig. Irgendwann fragte eine Freundin, ob ich sowas nicht in klein machen könnte. Wie es ging, wusste ich ja, ich musste nur alles ein bisschen kleiner machen.

Also bekam Constanze statt 7 Panzerplatten nur eine und auch Körper, Kopf, Arme und Schwanz wurden entsprechend angepasst.

Die Prinzipien sind die selben, die ich auch bei Amandus verwendet habe, nur eben alles viel kleiner :)



Angefangen habe ich wieder mit einem Blumen Granny, dieses Mal in weiß/pink/flieder. Aus dessen Größe ergab sich dann die Größe der beiden Kreise, die dann anschließend den Körper bilden sollten.


Den Kopf habe ich, im Gegensatz zu dem von Amandus, dieses Mal eher kugelförmig gestaltet, da ein langer Hals zur Folge gehabt hätte, dass der Kopf mit Hals insgesamt größer/länger ist, als der restliche Körper.
Auch die Augen habe ich dieses Mal nicht aufgenäht, sondern mit Textilkleber aufgeklebt, da das bei dieser Größe die schönere und einfacherer Lösung war.

Den Namen "Constanze" bekam die Kleine, weil sie mir am 18.2.2015 von der Nadel gehüpft ist und an dem Tag der Namenstag von Constanze ist. Diese Idee der Namensfindung gefällt mir eigentlich ganz gut. Man muss nicht lange suchen und wenn man mal nichts passendes findet, schaut man einen Tag früher oder später.

Eine Anleitung zum Nachhäkeln von Constanze wird hier in Kürze unter "Anleitungen" zu finden sein. Viel Spaß beim Nachhäkeln! Wie immer freue ich mich über Kommentare, Feedback und Fotos an die Mailadresse wollesieben.blog@gmail.com!

Alles Liebe!
Eure Traumtänzerin